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Liebe Vermieter in Köln – große Whg / Haus gesucht

Gepostet von am Nov 25, 2012 in köln, OrangeFy's Blog | Keine Kommentare

Liebe Vermieter in Köln,

Wir – zwei kleine Familien – haben einen Traum, und möchten gerne unter einem Dach wohnen. Dafür suchen wir eine Wohnung oder Haus, groß genug, dass wir alle rein passen (bei gutem Schnitt 5 Zimmer, vorzugsweise 6 Zimmer, Bad und Gäste-WC getrennt, optimal wären natürlich sogar 2 kleine Bäder). Wohnungen oder Häusschen in dieser Größenordnung sind rar, und dabei noch bezahlbar erst recht. Alternativ würden uns auch 2 separate Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus sehr gut gefallen. Wo? Nach Möglichkeit rechtsrheinisch, denn die Kita unserer Kinder ist in Kalk (also bestenfalls Kalk, Deutz, Mülheim, Buchheim, Humboldt/Gremberg, Vingst, Ostheim…)

Wir sind zwei Elternpaare, also 4 erwerbstätige Erwachsene, zwei Kleinkinder (15 Monate) und ab April noch ein frisch Geborenes.

Wie ihr uns helfen könnt? Wenn ihr nicht gerade selbst eine solche Immobilie im Angebot habt, leitet unsere Suche gerne weiter! Kontakt via info (at) fy-gadiot.de

Danke!

Fy

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Gute Werbung

Gepostet von am Nov 3, 2012 in OrangeFy's Blog, Werbung | Keine Kommentare

In letzter Zeit fällt mir häufig Werbung auf, entweder weil ich sie super finde, oder extrem schlecht. Vielleicht eine Berufskrankheit. Dieses Plakat von wwf hat bei mir echt gewirkt…

20121103-142437.jpg

Ich finde es eindrucksvoll und krass, dabei kommt es ganz ohne Schockbilder aus, es spricht das Loch bzw. die Leere für sich. Normalerweise spende ich lieber an kleine private Stiftungen und Vereine. Aber vielleicht mach ich mal eine Ausnahme.

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Wiki Loves Monuments

Gepostet von am Sep 16, 2012 in OrangeFy's Blog | Keine Kommentare

1. Platz Wiki Loves Monuments 2011: Memorino mit Anhäuser Mauer

Meine vorgezogene Abschlussarbeit zu meinem Kulturmanager-Studiengang habe ich zum Thema Crowdsourcing für Kulturelle Institutionen geschrieben („Selbst ist die Crowd: Crowdsourcing für Kultureinrichtungen“). Ein sehr schönes Beispiel was mir im Rahmen der Recherche begegnet war, ist die Initiative Wiki loves Monuments, die auch dieses Jahr wieder stattfindet. Ziel ist das Sammeln von Bilddokumenten von Denkmälern zur Erstellung eines großen Bildarchives. Dabei wird Jedermann und -frau aufgerufen, ihre Digitalen Fotos von Denkmälern hochzuladen und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Von Einer Jury werden die Bilder ausgewählt, die das jeweilige Denkmal am besten darstellen. Preise gibt es jede Menge zu gewinnen, wie auch im letzten Jahr sponsert Pixum einige Großformate für die Teilnehmer. Aber eigentlich geht es nicht um die Preise, sondern darum sein Steinchen beizutragen zu einem solch umfassenden Bildarchiv. Ich finde die Initiative einfach klasse, habe mich wahnsinnig gefreut als die Mail mit einer Preis-Sponsor-anfrage bei mir bei Pixum auf dem Tisch landete. Heute war in Köln sogar Wiki Loves Monuments Aktionstag, bei dem jeder der nicht so gerne digitale Bilder verarbeitet, seine analogen Bilder einreichen konnte. Das wird für die Leser dieses Blogs vmtl. nicht nötig sein, auch wenn die Seite keinen Preis in Sachen Benutzerfreundlichkeit gewinnen würde, aber hier könnt ihr selbst Bilder hochladen >> Wiki Loves Monuments. Einsendeschluss ist Ende September 2012, wann die Bilder aufgenommen wurde ist egal.

„Alle Bilder werden unter einer freien Lizenz auf Wikimedia Commons hochgeladen, damit sie in Zukunft für jegliche Verwendung zur Verfügung stehen. Wikimedia Commons ist die Online-Multimediabibliothek, die unter anderem die Mediendateien aller Sprachversionen der Wikipedia aufbewahrt und verwaltet.“

 

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Otto.

Gepostet von am Sep 12, 2012 in OrangeFy's Blog | Keine Kommentare

Schmankerl aus Helsinki:

Wenn ich Geld brauche gehe ich ab jetzt zum Otto.

Geldautomat in Helsinki

 

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On Tour in Helsinki

Gepostet von am Aug 28, 2012 in OrangeFy's Blog | Keine Kommentare

Aussicht vom Rundfahrtboot

Die letzte Station von BMans Einsatz bei der Madonna-Tour war Helsinki. Obwohl er dort nur eine kleine Woche war, haben der kleine Mann und ich unsere sieben Sachen gepackt und sind ein langes Wochenende hinterher gefahren, denn von allen Städten reizte mich Helsinki von Anfang an am meisten, und die Elternzeit will ja sinnvoll genutzt werden :)

Helsinki war großartig! Ganz uneingeschränkt fanden wir die drei Tage dort super. Im Vergleich zu Kiew gab es zwar viel weniger „echte“ Sehenswürdigkeiten, dafür aber ähnlich wie in Kopenhagen ganz fantastische Spielplätze und eine spürbare Lebensfreude in der Stadt. Nette, zuvorkommende Menschen, frisch-windiges aber trockenes Wetter, der letzte Tag war sogar richtig schön. Der kleine Mann konnte viel spazieren gehen in der Stadt, seine erste Bootsfahrt hat er größtenteils verschlafen, aber die letzten 30 Minuten fand er doch sehr aufregend. Helsinki und die Landschaft darum herum sind einfach schön.


 In Helsinki gab es – wie in Kopenhagen – ein Tivoli, ein kleiner Fun-Park mitten in der Stadt. Dieser lag auf einem felsigen Hügel, die Fahrgeschäfte sehr dicht aneinander gepackt, aber auch sehr hübsch angelegt und der kleine Mann hat sich die Augen aus dem Kopf geschaut. Besonders bemerkenswert fand ich eine alte Holz-Achterbahn, die immer noch in Betrieb ist. Vermutlich wissen die Betreiber schon was sie tun, aber das Holz sah wirklich uralt aus, und wir waren geradezu erstaunt als plötzlich ein Achterbahnwagon über unsere Köpfe zog – wir würden uns dort nicht reinsetzen. Daneben aber direkt eine kleine Auswahl ultramoderner Achterbahnen, also auch ohne Holzachterbahn kommt man auf seine Kosten.

Ein Bild für die Kölner – auch in Helsinki gibt es eine Brücke an der Schlösser zum Zeichen der ewigen Liebe gehangen werden. Passenderweise heißt die Brücke dort einfach Bridge of Love.

Außerdem haben wir Helsinki als sehr Musikalische Stadt erfahren. An vielen Stellen waren kleine, mehr oder weniger permanente Bühnen aufgebaut, auf denen auch ständig irgend eine Gruppe musizierte. Von Bigband über Militärkapelle und (Alt-)-Hippie-Gruppe war alles dabei, und viele waren auch richtig gut.

Helsinki war von allen Städten, die wir mit Ceyx kennengelernt haben, die kinderfreundlichste. Kopenhagen ist auf jeden Fall auch weit vorne, aber in Helsinki gab es sogar im Hotel ein Kinderspieleeck, und im Flughafen ebenfalls mehrere, die auch gut besucht waren und in der Kinder unterschiedlichster Herkunft völlig friedlich und leise miteinander spielten und ihre Bauwerke gegenseitig wieder zerstörten, ohne dass sich auch nur ein Kind darüber beschwerte. Wir kommen bestimmt mal wieder!

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