On Tour in Helsinki

Gepostet von am Aug 28, 2012 in OrangeFy's Blog | Keine Kommentare

Aussicht vom Rundfahrtboot

Die letzte Station von BMans Einsatz bei der Madonna-Tour war Helsinki. Obwohl er dort nur eine kleine Woche war, haben der kleine Mann und ich unsere sieben Sachen gepackt und sind ein langes Wochenende hinterher gefahren, denn von allen Städten reizte mich Helsinki von Anfang an am meisten, und die Elternzeit will ja sinnvoll genutzt werden :)

Helsinki war großartig! Ganz uneingeschränkt fanden wir die drei Tage dort super. Im Vergleich zu Kiew gab es zwar viel weniger „echte“ Sehenswürdigkeiten, dafür aber ähnlich wie in Kopenhagen ganz fantastische Spielplätze und eine spürbare Lebensfreude in der Stadt. Nette, zuvorkommende Menschen, frisch-windiges aber trockenes Wetter, der letzte Tag war sogar richtig schön. Der kleine Mann konnte viel spazieren gehen in der Stadt, seine erste Bootsfahrt hat er größtenteils verschlafen, aber die letzten 30 Minuten fand er doch sehr aufregend. Helsinki und die Landschaft darum herum sind einfach schön.


 In Helsinki gab es – wie in Kopenhagen – ein Tivoli, ein kleiner Fun-Park mitten in der Stadt. Dieser lag auf einem felsigen Hügel, die Fahrgeschäfte sehr dicht aneinander gepackt, aber auch sehr hübsch angelegt und der kleine Mann hat sich die Augen aus dem Kopf geschaut. Besonders bemerkenswert fand ich eine alte Holz-Achterbahn, die immer noch in Betrieb ist. Vermutlich wissen die Betreiber schon was sie tun, aber das Holz sah wirklich uralt aus, und wir waren geradezu erstaunt als plötzlich ein Achterbahnwagon über unsere Köpfe zog – wir würden uns dort nicht reinsetzen. Daneben aber direkt eine kleine Auswahl ultramoderner Achterbahnen, also auch ohne Holzachterbahn kommt man auf seine Kosten.

Ein Bild für die Kölner – auch in Helsinki gibt es eine Brücke an der Schlösser zum Zeichen der ewigen Liebe gehangen werden. Passenderweise heißt die Brücke dort einfach Bridge of Love.

Außerdem haben wir Helsinki als sehr Musikalische Stadt erfahren. An vielen Stellen waren kleine, mehr oder weniger permanente Bühnen aufgebaut, auf denen auch ständig irgend eine Gruppe musizierte. Von Bigband über Militärkapelle und (Alt-)-Hippie-Gruppe war alles dabei, und viele waren auch richtig gut.

Helsinki war von allen Städten, die wir mit Ceyx kennengelernt haben, die kinderfreundlichste. Kopenhagen ist auf jeden Fall auch weit vorne, aber in Helsinki gab es sogar im Hotel ein Kinderspieleeck, und im Flughafen ebenfalls mehrere, die auch gut besucht waren und in der Kinder unterschiedlichster Herkunft völlig friedlich und leise miteinander spielten und ihre Bauwerke gegenseitig wieder zerstörten, ohne dass sich auch nur ein Kind darüber beschwerte. Wir kommen bestimmt mal wieder!

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