On Tour in Kopenhagen

Gepostet von am Jul 6, 2012 in OrangeFy's Blog | Keine Kommentare

Kopenhagen ist großartig, ganz famos! Mit Kind geht man allerdings doch ganz anders an einen Städtetripp heran als ohne – während ich vorher auf der Suche war nach möglichst vielen Sehenswürdigkeiten waren wir jetzt auf der Suche nach möglichst vielen schönen Spielplätzen, und das können die Kopenhagener richtig gut. Spielplätze sind häufig mit Tartan ausgelegt, darauf kann man besser rennen und fallen als auf Teer oder Kies, und da es ein fester Belag ist können sich Babys in der oralen Phase nicht die ganze Zeit Bodenkiesel in den Mund stecken – sehr entspannt. Die Sandkästen sind ungemein sauber, und die Spielgeräte sehr divers. Klar gibt es die normale Rutsche, die beklettert man aber zum Beispiel nicht mit einer Leiter sondern über einen Tartan-Hügel. Auch das Standard-Kletternetz ist vorhanden, und die bekannten ein und zwei-Mann-Wippen. Aber einen Zerrspiegel hatte ich beispielsweise vorher noch nicht auf einem normalen öffentlichen Spielplatz gesehen. Größere Spielplätze sind außerdem mit einer (sauberen) öffentlichen Toilette ausgestattet inkl. Wickelraum und Trinkwasserhahn, und an einem schönen Tag, von dem wir glücklicherweise doch ein paar hatten, treffen sich gefühlt alle Kopenhagener Eltern und Kinder auf den Spielplätzen. Da ist richtig was los, der kleine Mann hatte ordentlich Spaß.

Von unserem Hotel zum Stadion Parken, wo BMan arbeiten musste, waren es ca. 5 km Fußweg quer durch die Stadt, der kleine Mann und ich haben also jede Menge dänische frische Luft geschnuppert und neben schönen Spielplätzen auch einige der wunderschönen Kopenhagener Parks gesehen, mein Favorit ist Ørstedsparken.

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Am freien Tag des BMans haben wir uns zusammen das Tivoli angeschaut, ein Muss bei einer Kopenhagen-Tour. Das Tivoli ist ein sehr liebevoll angelegter Vergnügungspark mitten in der Stadt mit Achterbahnen, Fahrgeschäften, vielen unterschiedlichen Restaurants, sogar einer Konzerthalle und ein Aquarium mit einem 30-Meter langem Becken, und – mal wieder einem super Spielplatz, mit outdoor-Stabspielen (Glockenspiel, Xylophon…). Der kleine Mann hat sich die Augen aus dem Kopf geschaut und war am Ende so erledigt, dass BMan und ich uns gemeinsam in Ruhe die Stadt ansehen und die wichtigen Sehenswürdigkeiten zumindest von Außen abgrasen konnten. Alles in allem wirklich gelungene 5 Tage.

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